Praxisspektrum

• allgemeinärztliche Sprechstundentätigkeit

• Hausbesuche

• Impfungen

• Vorsorgeuntersuchungen (Gesundheits- und Krebsvorsorge, Hautcheck)

Teilnahme an chronischen Behandlungsprogrammen (DMP)

• Diabetes mellitus Typ II
• koronare Herzkrankrankheit (KHK)
• Asthma / COPD
• Diabetes Typ II Schulungsprogramme

• Durchführung von EKG

• Durchführung von Spirotests

• Durchführung von 24-Stunden Blutdruckmessung

• Wundversorgung / Wundbehandlung

• Untersuchungen zur OP – Vorbereitung

• Jugendgesundheitsuntersuchungen


Leistungen als Betriebsmedizinerin

• Einstellungs- und arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen besonders für Arbeitsbereiche mit Infektionsgefährdung (Biostoff VO)

• ausgewählte Fahrtauglichkeitsuntersuchungen

Zur Vorsorge, zur Behandlung und zum Erhalt der Gesundheit können wir viel mehr für Sie tun. Deshalb bieten wir Ihnen zusätzlich individuelle Gesundheits- und Selbstzahlerleistungen an:

• Erweiterter Gesundheits-Check
• Vitamin-Aufbau-Kur
• Sport- und Tauchtauglichkeitsuntersuchungen

• zusätzliche Laborleistungen

• Blutgruppenbestimmung auf Wunsch

• anlassbezogenen Laborleistungen auf Wunsch

• ärztliche Service-Leistungen und Bescheinigungen (z.B. für Kindergarten, Schule, Sport)

• Beratung zur Hausapotheke

• Beratung zur Verordnung von Vitaminen und orthomolekularen Substanzen


Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) unserer Praxis

Liebe Patientin, lieber Patient!

Mit diesem Text will Ihnen unsere Praxis einen Leitfaden an die Hand geben, der Sie zu individuellen Gesundheitsleistungen informiert.

Im Rahmen Ihrer Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden nur Leistungen gewährleistet, die medizinisch notwendig sind und eine allgemeine Grundversorgung für jedermann gewährleisten.

Viele ärztliche Leistungen, die in Ihren Augen sinnvoll und anhand des ständig wachsenden Standes der medizinischen Erkenntnisse einfach möglich sind und daher auch durch Sie verstärkt gewünscht und nachgefragt werden, sind aber oftmals Leistungen, die nicht im Leistungskatalog der GKV enthalten sind.

Diese Leistungen sind nicht über Ihre Chipkarte abrechenbar, sondern können im Rahmen einer Privatbehandlung durch Vertragsärzte erbracht werden. Derartige Leistungen nennt man Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL).

Jedoch hat die GKV zu Ihrer eigenen Absicherung die Forderung aufgestellt, dass vor Erbringung dieser Leistungen eine schriftliche Zustimmung Ihrerseits in die zu erbringende Leistungen unter Hinweis auf Ihre alleinige Kostentragungspflicht vorliegt, damit eine Vergütungspflicht Ihrerseits wirksam besteht.

Bezüglich der Inanspruchnahme von IGe-Leistungen in unserer Praxis bieten wir Ihnen daher die Möglichkeit:

  1. sich über IGe-Leistungen zu informieren. Zur sicheren Handhabung gibt es eine sog. IGeL-Liste, die die typischen Leistungen, welche nicht von der GKV übernommen werden, zusammengefasst. Fragen Sie einfach nach!
  2. Die vertraglichen Modalitäten mit uns abzusprechen.

Unsere individuellen Gesundheitsleistungen

1. gesunde Ernährung – Heilfasten nach Mayr
2. Darmsanierung – Symbioselenkung
3. Bioresonanzdiagnostik – Bioresonanztherapie
4. Eigenbluttherapie
5. Sauerstoffmehrschritttherapie nach Ardenne


Gesunde Ernährung – Heilfasten nach F.X. Mayr

Die beiden wichtigsten Regeln für eine gesunde Ernährung:

  1. Nur so lange essen, bis der Hunger gestillt ist.
  2. Die Nahrung so natürlich und vollwertig wie möglich halten.

Durch eine sinnvolle Ernährung wird meist nicht nur die Darmtätigkeit angeregt, der Stuhlgang geregelt und das Körpergewicht normalisiert. Es lassen sich vor allem mit einer gesunden Kost die meisten Stoffwechselstörungen verhüten oder bereits eingetretene krankhafte Veränderungen günstig beeinflussen, wenn nicht sogar wieder beseitigen (z.B. Altersdiabetes, Gicht oder Fettstoffwechselstörungen).

Die sogenannte „Zivilisationsernährung“ ist geprägt von einem Überfluss an Nahrungsmitteln, die wir sowohl im Übermaß, als auch in sehr unausgewogenen Kombinationen zu uns nehmen.

Genussmittel wie Kaffee, Alkohol, Zigaretten, tägliche Fleischmahlzeiten und Süßigkeiten gehören heute zu unserem Alltag. Begleitet wird dieses „zu viel“ mit einem „zu wenig“ an Bewegung und frischer Luft.

Der österreichische Arzt Dr. Franz Xaver Mayr (1875-1965) hat die Zusammenhänge zwischen dem Verdauungssystem des Menschen und vorkommenden Erkrankungen, auch des scheinbar „gesunden“ Menschen erkannt.

Er entwickelte eine diagnostisch-therapeutische Methode, in deren Vordergrund die Darmentgiftung, die Darmentschlackung und die Darmreinigung steht.

Der Arzt Dr. Mayr hat deshalb die Verdauungsorgane als Wurzelsystem des Menschen bezeichnet. Wie wir wissen liegt die Kraft des Baumes nicht in seinen Ästen oder Zweigen, sondern in seinen Wurzeln.

 

Die Prinzipien der Mayr-Therapie:

  1. Schonung – Erholung und Regeneration
  2. Säuberung des Darmes – Entschlackung und Entgiftung
  3. Schulung – Training und Wiederertüchtigung

Die “Darmreinigung nach Mayr“ ist eine natürliche Vorbeugungs- und Heilmethode, die in Ihrer für die Situation des modernen Menschen abgewandelten Form mehrere Abstufungen bietet, die vom strengen Heilfasten über die Milchdiät bis zu einer milden Schonkost führt.

Dadurch kann der Arzt stets jene Kurform auswählen, die dem Zustand, den Bedürfnissen und den Möglichkeiten des jeweiligen Individuums gerecht wird.

 

Mayer Therapie

 


Darmsanierung-Symbioselenkung

Gesunde, vollwertige Ernährung ist an eine optimale Darmfunktion gebunden.

Verschiedene Erkrankungen, bestimmte Medikamente oder auch ungesunde Ernährung können den Verdauungsapparat in einen Zustand der Mangelleistung bringen. Dadurch kann die Filter-und Entgiftungsfunktion der Schleimhäute des Darmes herabgesetzt werden. Es können sich giftige Gase bilden, die den Nahrungsabbau stören und schädlichen Mikroben als Brutstätte dienen. Damit entsteht ein Missverhältnis zwischen gesunder Darmflora und Krankheitserregern. In diesen Fällen ist eine Darmreinigung mit Symbioselenkung zu empfehlen.

 

Mikrobiologische Therapie

Symbioselenkung bedeutet den stufenweisen Aufbau der Darmflora mit biologischen Darmpräparaten. Die mikrobiologische Therapie hat zum Ziel, durch Anwendung lebender oder abgetöteter körpereigener Keime der gastrointestinalen Flora das körpereigene Abwehrsystem in seiner Gesamtheit zu beeinflussen.

Die Applikation kann parenteral oder peroral erfolgen. Die Ursache für eine Störung der Darmflora reichen von iatrogenen Einflüssen wie zum Beispiel:

*Pharmaka
*Strahlen
*schwere Darminfektionen
*Bakterientoxine
*Ernährung u.a.

bis zu psychischen Belastungen und Stress.

 

Hauptprobleme der Zivilisationskost

• „tote“ Nahrung durch industrielle Verarbeitung

• Verunreinigungen, Rückstände, Aromastoffe

• zu viel Fett, Eiweiß und leicht resorbierbare Kohlehydrate (Zucker)

• zu wenig Ballaststoffe, Vitamine, organisch-gebundene Mineralstoffe

 

Sprechzimmer 2c-15


Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie ist ein energetisches Behandlungsverfahren, bei dem die elektromagnetischen Oszillationen des Körpers zur Therapie eingesetzt werden.

Das Prinzip der Therapie

Pathologische (disharmonische) Frequenzen werden invertiert und damit im Organismus gelöscht. Dieses Prinzip nutzt man zum Beispiel in der Allergietherapie. Geschwächte gesunde (harmonische) Schwingungen können verstärkt werden.

Die Bioresonanztherapie beruht auf den Grundlagen der Akupunktur und der Quantenphysik.

Sie kennen sicher den Begriff „Resonanz“. Er kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „widerhallen“ oder auch „mitschwingen“.

Damit eine Resonanz entstehen kann, muss das Schwingungsbild des Senders mit dem des Empfängers übereinstimmen. Ein therapeutischer Impuls kann nur dann die beabsichtigte Wirkung erzielen, wenn er mit dem Organismus in Resonanz gehen kann.

Die Bioresonanz ist eine Therapie mit elektromagnetischen Schwingungen sowohl vom Patienten selbst als auch von bestimmten Substanzen.

Indikationen:

  1. Allergien, besonders Nahrungsmittel-Allergien und Heuschnupfen
  2. Neurodermitis
  3. Schmerzzustände
  4. Immunschwäche und Infektneigung
  5. Erkrankungen der inneren Organe
  6. Narbenstörfelder
  7. Darmpilze

Barbara 2


Eigenblut-Therapie

Die Eigenblut-Therapie ist eine Reiztherapie, bei der entnommenes Venenblut direkt oder aufbereitet in die Muskulatur oder Haut zurück gespritzt wird. Die Eigenblutinjektion führt im Organismus zu einer Veränderung der Reaktionslage, was in einer Zunahme der Immunkörper im Blut seinen Ausdruck findet. Es kommt so zu einer Resistenzsteigerung des Gesamtorganismus, zu einer Anhebung der Abwehrlage, was die Heilungsfähigkeit günstig beeinflusst.

Klinische Auswirkungen der Eigenbluttherapie

• Antriebssteigerung
• Zunahme der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit
• Schlafverbesserung
• Vitalisierung
• schnellere Rekonvaleszenz von Infektionen und Stoffwechselerkrankungen

Eigenblutindikationen

Abwehrschwäche

• chronische Erkrankungen
• Furunkulosen
• Dermatosen (z.B. Ekzeme)
• reduzierter Appetit
• chronische Schmerzzustände

Im Allgemeinen sollten zu Beginn einer Eigenblutbehandlung nur kleine Mengen Blut zur Injektion verabfolgt werden.
In der Kinderheilkunde hat sich die Methode des potenzierten Eigenblutes nach der Kinderärztin Imhäuser außerordentlich bewährt.


Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Prof. von Ardenne

Nur wenn genügend Sauerstoff vorhanden ist, kann unser Körper aus Nährstoffen optimal Energie gewinnen.

Weil wir Sauerstoff nicht Speichern können, sind wir lebenslang auf eine kontinuierliche Zufuhr angewiesen. Dies geschieht mit Hilfe der Atmung aus der Umgebungsluft. In der Lunge tritt der Sauerstoff in das Blut über und wird durch das Herz-Kreislauf-System an Gewebe und Organe und an die Zellen herangeführt, in denen durch biologische Oxidation energiereiche Stoffe entstehen.

Fehlt Sauerstoff, fehlt auch Energie.

Mit zunehmendem Alter nehmen wir weniger Sauerstoff auf, weil sich schon natürlicherweise die Leistungsfähigkeit von Lunge Herz und Kreislauf verringert.

Sauerstoff- und Energiedefizite sind die Ursache für eine Reihe von Erkrankungen.

Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) beruht auf Erkenntnissen des Dresdener Physikers Prof. Manfred von Ardenne (1907-1997). Er konnte belegen, dass täglich Sauerstoff-Inhalationen, die über einen bestimmten Zeitraum (z.B. 10 Tage) durchgeführt werden, die Sauerstoffversorgung der Gewebe verbessern, die über Wochen bis Monate bestehen bleiben kann („Hochschaltung der Mikrozirkulation“).

Es sind drei gleichermaßen für den Therapieerfolg bedeutsame Teilschritte:

1. Schritt
Die Gabe von Vitaminen, Mineralstoffen (z.B. Magnesium), Spurenelementen (z.B. Zink und Selen) und Vitalstoffen (z.B. Coenzym Q-10, L-Carnitin) erhöht die zelluläre Sauerstoffaufnahme und sichert eine energetisch orientierte Sauerstoff-Verwertung.

2. Schritt:
Inhalation (Einatmen) von hochkonzentriertem Sauerstoff. Der 90% Sauerstoff wird zur Verstärkung der Wirkung durch ein Spezialgerät (Ionisator) zusätzlich aktiviert (ionisiert). Die Inhalation erfolgt über hygienische Einwegmasken.

3. Schritt:
Verbesserung der Durchblutung des gesamten Organismus durch Bewegungsübungen.

Anwendungsbereiche (Indikationen):

• Verbesserung der Durchblutung bei allen Formen von Durchblutungsstörungen
• Verbesserung der Sauerstoff-Aufnahme bei verschiedenen Lungen- und Bronchialerkrankungen
• Milderung der Folgen der konventionellen Krebstherapie (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie)
• Herabsetzung der Anfälligkeit gegenüber Krankheiten durch Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems
• Risikosenkung vor Operationen, Beschleunigung der Genesung nach Krankheiten bzw. der Wundheilung
• Minderung von Ohrgeräuschen (Tinnitus) bei Mikrozirkulations-Störungen im Innenohr
• Verbesserung der Sehleistung bei Netzhauterkrankungen (Retinopathie)
• Migränoide Kopfschmerzen / Clusterkopfschmerz

Sauerstoff ist also ein Wertvoller Beitrag, um gesund, vital und Leistungsfähigkeit zu bleiben. Je regelmäßiger, desto wirkungsvoller.

Suaertstofftherapie verschleiert 1